Roadtrip Südfrankreich & Spanien

Gepostet am Freitag, September 25th, 2009 at 11:42

Gude!

So! Nachdem ja schon bald wieder Herbstferien sind, habe ich mir gedacht, dass es mal an der Zeit sei die Fotos aus den Sommerferien hochzuladen.

Zu dem Trip (Kurzfassung):
Mit sieben Leuten, zwei Autos, vier Surfboards, gutem Essen, gutem (bis geilem) Wetter, einer Autopanne, unzähligen “Petit Bries” und noch viel mehr Baguettes, sieben Messer (So richtige), einigen Litern Bier, zig Dosen Thunfisch, zwei Gitarren, viele Johnny Cash Cover, sonst auch guter Musik und vielen coolen/gechillten/verrückten anderen Leuten, die man so kennen lernt zu ein paar der schönsten und auch manchmal weniger schönen Orte in Südfrankreich und Spanien. GEIL!

Zu dem Trip (Ausführlicher):
Die Sieben Leute: Niels, Achim, Tim, Simon, Johann, Basti und Basti (Später als Verstärkung kamen hinzu: Maarten und Ulf – Niels’ und Maartens Dad. Es kam ein Auto, Zwei Boards und noch mehr Essen dazu.)
Die Autos: VW T3 Bulli in THW-Blau und ein gelber Cinquecento (beide ohne Klima).
Boards von 4.7” bis 7.0”.
Gutes Essen meistens auf Basis von Reis oder Nudeln mit Tomatensoße und Thunfisch, aber immer unterschiedlich gewürzt
Auf einer Skala von 1-10 bekommt das Wetter eine durchschnittliche 12
In Spanien, irgendwo bei Zarautz, wollte der Lüfter des Cinques nicht mehr. Die Lösung: Lüfter mit 25A abgesichert ans linke Standlicht angeklemmt. Licht an – Lüfter an. Danke Tim!
“Petit Bries” und Baguettes stammten überwiegend aus den SuperU Märkten in Frankreich. Die 500-1000g Käse hielten maximal einen Tag – danach war alles aufgegessen.
Richtige Männer brauchen richtige Messer XD und trinken auch mal Bier…
Thunfisch: Passt immer, schmeckt gut, ist günstig, kann man in Dosen stapeln und kostet wenig Geld – ideal!
Kein Roadtrip kommt wohl ohne Gitarre(n), Johnny Cash und guter Musik aus…wirklich KEINER.
Aber eine der besten Sachen an Roadtrips: Die Leute, die man trifft. Da wären zum einen die zwei Mädels aus NRW mit ihrem kaputtem Gasherd, den wir natürlich auch wieder hinbekommen haben, zum anderen zwei lustige Belgier, die mehrere Wochen in einem Golf 3 lebten. Zwei Wildcamper aus Kiel, mit (mehr oder weniger) hilfreichen Tipps zum campen, waren auch noch am Start.
Alle Sachen ereigneten sich auf 4500km Strecke zwischen Deutschland, Frankreich und Spanien. Für mich ging die Reise dann nach Österreich weiter…der Rest der Mannschaft blieb noch etwas im Süden.

Und worauf alle gewartet haben.
Danke fürs Zuhören und auf wiederschaun!

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